• marlenheidel

Was genau tut eine virtuelle Assistenz eigentlich?

An eine virtuelle Assistentin kannst du im Grunde alles abgeben, was dich von deinem Kerngeschäft abhält. Du bekommst täglich viele Kundenanfragen? Lass deine virtuelle Assistentin sie beantworten. Deine Website muss ständig gepflegt und aktualisiert werden? Super, dann gib die Aufgabe einfach ab! Du hast einen Blog auf deiner Website, aber keine Zeit, um neue Beiträge zu schreiben? Lass deine virtuelle Assistentin deine Texte verfassen.

Aber gibt man dann nicht zu viel Verantwortung für sein Business ab?

Wie viele Freiheiten du deiner externen Hilfe bei den einzelnen Aufgaben lassen möchtest, ist voll und ganz dir selbst überlassen. So kannst du ihr fertige Inhalte für deine Webseite oder Social Media liefern, die sie nur noch einpflegen muss, oder du lässt deine virtuelle Assistentin die Inhalte selbst erstellen. Und so verhält es sich mit allen Tätigkeiten, die du outsourcen kannst. Egal, ob die Kommunikation mit (potenziellen) Kunden, die Erstellung von Texten oder die Planung von Events – du entscheidest, wie viel Input du deiner VA geben möchtest. Was natürlich nicht heißen soll, dass ein gutes und möglichst detailliertes Briefing nicht wichtig ist.

Deckt eine virtuelle Assistentin alle Bereiche ab?

Das ist tatsächlich ganz unterschiedlich. Obwohl die Arbeit als VA, zumindest in Deutschland, noch relativ neu ist, gibt es schon viele, die sich eine Existenz damit aufgebaut haben. Und die Spezialisierungen unterscheiden sich enorm. So gibt es viele virtuelle Assistentinnen, die „nur“ typische Assistenzaufgaben übernehmen und wieder andere, die „nur“ Grafikdesign anbieten. Ich kann hier nur für mich sprechen, aber ich bin der Meinung, je mehr Aufgabenfelder eine VA abdecken kann, desto besser ist das für den Kunden. Dabei sollte man natürlich im Auge behalten, dass eine virtuelle Assistenz über ein gewisses Fachwissen verfügen muss.

Welche Ausbildung hat eine virtuelle Assistentin?

Die virtuelle Assistenz ist natürlich kein Ausbildungsberuf – vielleicht kommt das ja irgendwann. Viel mehr sollte man sich auf die Themen spezialisieren, in denen man ausgebildet wurde. In meinem Fall ist das das Marketing. Ich verfüge über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung in diesem Bereich, sowohl als Assistentin, als auch als Marketing Managerin. Daher biete ich mein breites Fachwissen vor allem in den Bereichen an, die zum Marketing gehören, wie z.B. die Erstellung aller möglichen Arten von Texten, die Pflege von Webseiten und Social Media Kanälen, E-Mail Marketing, Printmarketing u.v.m. Ich kenne mich durch meine langjährige Berufserfahrung in verschiedenen Unternehmen aber auch mit Tätigkeiten aus, die nicht im Marketing angesiedelt sind. Ich bin beispielsweise sehr sprachbegeistert und übernehme gerne die Kundenkommunikation sowohl auf Deutsch, Englisch als auch Spanisch. Und auch viele andere Tätigkeiten, die ich jetzt mal unter Backoffice einteilen würde, sind für mich kein Problem.

Wie eine virtuelle Assistentin dich und dein Business voranbringen kann, liest du hier.